Der Export von Agrarprodukten aus tropischen Regionen nach China, in die USA, den mittleren Osten und nach Europa ist dreimal schädlicher für die Biodiversität als bisher angenommen. Das zeigen Forschende der Technischen Universität München und der ETH Zürich anhand von Agrarexporten auf.
Die EU will die Kapazität der Offshore-Windenergie bis 2050 von derzeit 12 Gigawatt (GW) auf 450 GW steigern. Die internationale Forschungsinitiative HIPERWIND mit ETH-Forschenden entwickelt dazu innovative Simulationsmodelle, die die Kosten von Windturbinen um bis zu 9 Prozent senken.
Forschende des PSI und der ETH Zürich haben eine Röntgentechnik entwickelt, mit der sie die Ausrichtung von Materialbausteinen im Nanomassstab dreidimensional erfassen können. Mit dieser Technik untersuchten sie einen polykristallinen Katalysator und konnten Kristallkörner, Korngrenzen und Defekte darstellen - wichtige Faktoren, die die Leistung des Katalysators bestimmen. (in Englisch)